Das religiöse Buch das Monats Juli 2002

Rita Haub: Franz Xaver

Franz Xaver (1506 bis 1552) war einer der Mitbegründer des Jesuitenordens und die zentrale Figur in der christlichen Mission Asiens. Die zu seinem 450. Todestag erschienene Biographie von Rita Haub möchte nicht nur das aufregende Leben dieses Heiligen vermitteln, sondern vor allem auch seine Missionarstätigkeit dem modernen Menschen wieder näherbringen: Beweggründe und Ziele, Zeitumstände und Vorgehensweisen, Erfolge und Rückschläge.

Die Autorin schildert zunächst die Jugend von Franz Xaver, der aus einem altem Adelsgeschlecht in Navarra stammte, dann sein Studium in Paris, wo er den 15 Jahre älteren Ignatius von Loyola kennenlernte. In Rom gründete Ignatius im Jahr 1539 mit Franz Xaver und fünf weiteren Gefährten die "Gesellschaft Jesu". Ein Jahr später wurde Franz Xaver von seinem Ordensgeneral Ignatius nach Asien zur Missionierung geschickt.

Der Hauptteil des Buches schildert seine zwölf Jahre dauernde unermüdliche Missionstätigkeit in Indien, Indonesien und Japan. Dabei wird deutlich, dass Franz Xaver von Anfang an die bis dahin meist vertretene Missionspraxis revolutionierte. Franz Xaver sah das Ziel nicht in einer möglichst großen Zahl von geschickten Überredungen oder gar Zwangstaufen. Vielmehr wollte er durch das Vorbild seines eigenen gelebten Glaubens missionarisch wirken. Die aus diesem Missionsverständnis erwachsenden Prinzipien schufen die Grundlagen für die Missionsarbeit der folgenden Jahrhunderte: Respekt vor fremden Völkern und Kulturen, kulturelle Anpassung der christlichen Botschaft an das jeweilige Umfeld (Inkulturation), karitative Tätigkeit als unverzichtbarer Ausdruck des Evangeliums, Streben nach Unabhängigkeit von fremden Missionaren durch baldigen Aufbau eines einheimischen Klerus.

Dass Franz Xavers Missionsgedanke heute noch aktuell bleibt, weil er ein letztlich unverzichtbares Wesensmerkmal des Christentums zum Ausdruck bringt, zeigen die im Anschluss an die Lebensdarstellung abgedruckten sechs Briefe von heutigen Jesuitenmissionaren aus Asien in beeindruckender Weise. Sie machen auch deutlich, wie die Lebensleistung des heiligen Franz Xaver, der gemessen an seiner früheren Popularität weithin vergessen ist, in der Kirche ungebrochen fortwirkt.

Haub, Rita: "Franz Xaver"
Limburg-Kevelaer, Lahn-Verlag, 2002
(Topus Taschenbücher Band 423)
 
Das religiöse Buch des Monats
Juni 2002
Horst Schwebel: Die Kunst und das Christentum

Nach einer Reihe von Einzelmonographien unter dem Titel "Die Bibel in der Kunst", die zu verschiedenen Stilepochen in den vergangenen Jahren im Verlag Deutsche Bibelgesellschaft erschienen, legt der Autor hier eine bündige Zusammenfassung zum Thema vor. Von der Überwindung des frühchristlichen Bilderverbots über die Ikonentheologie bis in die Bildgeschichte des Mittelalters führt der erste Hauptteil des Buches. Besondere Beachtung findet das 19. und 20. Jahrhundert.

Horst Schwebel, Direktor für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart der Universität Marburg, ist seit vielen Jahren bekannt durch seine Ausstellungsaktivitäten   - auch im Kontext der Kasseler "documenta". Sein besonderes Interesse, das sich auch im zweiten Teil des vorliegenden Bandes dokumentiert, gilt der theologischen Position zur modernen Kunst und der theologischen Reflexion des künstlerischen Schaffens. In Anlehnung an Walter Benjamins Deutung von Paul Klees "Angelus Novus" plädiert er unter anderem am Beispiel von Baselitz' "Tanz ums Kreuz" für die möglichst offene Interpretation künstlerischer Pointierung.

In seinen Schlusskapiteln bietet Schwebel sehr grundlegende und auch für den interessierten Laien verständliche Abhandlungen über ein modernes Miteinander von Religion und Kunst. Er untersucht die Ausdrucksformen des Mystischen, des Prophetischen und des Epiphanen in der Kunst und im Glauben der Menschen. In der Zusammenschau zeichnet er eine Reihe von Verbindungslinien auf, die konstruktiv zum gegenseitigen Verständnis beitragen. 16 meist ganzseitige Farbtafeln, zahlreiche schwarzweiße Abbildungen und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis tragen zur Anschaulichkeit bei.

Schwebel, Horst: "Die Kunst und das Christentum. Geschichte eines Konflikts"
Beck, München, 2000
ISBN 3-406-48678-9
252 Seiten, fest gebunden, 29,90 Euro
 
Das religiöse Buch des Monats
Mai 2002
Bilder zum Glauben

Dem renommierten Religionspädagogen Günter Lange ist mit diesem Buch eine äußerst spannende "Schule des Sehens" für die Bildwerke christlicher Kunst gelungen. Es richtet sich nicht an Kunsthistoriker, sondern an alle, die an Kunst wie an Religion interessiert sind. Sie werden hier auf dem Fundament solider (kunst-) historischer Information anhand ausgewählter Beispiele in die Bilderwelt des Christentums eingeführt.

Ein Einleitungskapitel enthält grundlegende Überlegungen: Über die Ausdrucksmöglichkeiten von Kunst überhaupt, über den bis zum Konzil von Nizäa nicht unumstrittenen Abschied des Christentums vom alttestamentarischen Bilderverbot sowie über eine ganz praktische Methodik der Bildbegegnung.

Anschließend bietet der Band zahlreiche Annäherungen an klug ausgewählte Werke der Kunst des Mittelalters und der Neuzeit, die hier als "Bilder zum Glauben" gedeutet werden. Dies geschieht mit Hilfe einer Fülle an vorbildlich aufbereiteten kunsthistorischen und theologischen Informationen, aber ganz ohne lehrhaften Zeigefinger. Und der erfrischend persönlich gehaltene Ton, der jedoch nie das Ziel der Darstellung aus dem Auge verliert, trägt bestens dazu bei, den Leser dazu anzuleiten, die Bildersprache christlicher Kunst auf sich einwirken zu lassen.

Es geht dem Autor stets darum, bildlich dargestellte Glaubenszeugnisse der Vergangenheit nicht wie in einem Museum zu betrachten, sondern auf ihre lebendig gebliebene religiöse Aussage hin zu befragen. Dabei wird in beeindruckender Weise deutlich, welche großen Ausdrucksmöglichkeiten die religiöse Kunst in sich birgt, in der Bildgestaltung theologische Aussagen wirklich sinnenfällig zu machen.

Zugleich belegen die angeführten Beispiele, wie in der Geschichte christlicher Kunst religiöse Bildwerke dazu beigetragen haben, den Text der Heiligen Schrift zu veranschaulichen oder aber (im ungünstigsten Fall) auch zu verdunkeln. Aufbau, Gliederung und Gestaltung des Buches lassen unschwer erkennen, dass der Verfasser ein versierter Didaktiker ist, der weiss, wie man einen Stoff aufbereiten muss, um ihn auf interessante Weise verständlich zu machen.

Ein außergewöhnliches und schön bebildertes Buch, dem man viele Leser wünscht.

Lange, Günter: "Bilder zum Glauben"
Kösel Verlag, München 2002
350 Seiten, 19,95 Euro
 
Das religiöse Buch des Monats
April 2002
Berge mit religiöser Bedeutung

Für ein gleichnamiges Fernsehprojekt im ZDF suchte der bekannte Buchautor und Fernsehjournalist sechs Berge auf, denen allen eine religiöse Bedeutung zugemessen wird: den Kailash in Tibet, den Ol Doinyo Lengai in Tanzania, den Licancabur in Chile, die San-FranciscoPeaks in Arizona, den Fujiyama in Japan sowie den Gunung Agung auf Bali. Ergänzend zu einem umfangreichen und beeindruckenden Bildmaterial berichtet Albus von seinen Reisen und vom Leben der in den verschiedene Bergregionen lebenden Menschen. Er erzählt von ihrer religiösen Tradition, stellt Zusammenhänge zur jüngeren politischen Entwicklung der Länder her und formuliert Sinndeutungen aus dem Glauben der Einheimischen und für fremde Besucher. Die Texte sind inspiriert vom Gedanken religiöser Gemeinsamkeiten und von Überlegungen zum Weltethos.

Angesprochen von den Formen der Berge, von den Farben in den si eumgebenden Landschaften und der Kraft, die z. B. aus alter Vulkantätigkeit heraus vernehmbar ist, nimmt Albus den Leser auch mit auf eine innere Reise. Wie tief die Berge im Bewußtsein der Menschen beheimatet sind, verdeutlichen auch ihre einheimischen Bezeichnungen: Nabel der Welt oder Wohnung des Gottes lauten zwei Namen.

Die Komposition von Text und Bild bietet auch dem ortsunkundigen Leser neben dem Einblick in Religions- und Landeskunde Anregungen für eine intensivere Beschäftigung. Sie kann gerade dann gelingen, wenn er sich Zeit nimmt für die intensive Betrachtung und Meditation der Bilder: Weite, großformatige Landschaftsaufnahmen, Portraitaufnahmen junger und alter Menschen sowie Schnappschüsse aus dem Alltag der Volksstämme. Die zu den Bildern gestellten Texte und Sinnsprüche verdeutlichen die religiöse Kraft der Aufnahmen.

Albus, Michael: "Wohnungen der Götter: heilige Berge"
Kreuz Verlag, Stuttgart, 2002

135 Seiten, überw. illustriert (farb)
ISBN 3-7831-2109-9
fest geb., 24,90 Euro
 
Das religiöse Buch des Monats
März 2002
Neles Buch der großen Fragen

Kinder wollen den Dingen, die sie erfahren und erleben, auf den Grund gehen. Und diese Suche nach Gründen und Erklärungen mündet irgendwann wie von selbst in die Frage nach dem ersten Ursprung und dem letzten Ziel allen Daseins. Der Aachener Religionspädagoge Rainer Oberthür hat die vielen Fragen, die Kinder stellen, die nicht zuletzt seine beiden eigenen Kinder ihm aufgegeben haben, zusammengefasst in einer Art Tagebuch, das die Kunstfigur Nele, ein elfjähriges Mädchen, ein Jahr lang führt. "Neles Buch der großen Fragen" ist die Aufzeichnung einer kindlichen Entdeckungsreise zu den Geheimnissen, die sich hinter der Oberfläche unseres alltäglichen Lebens verbergen: Die Dimensionen des Kosmos lassen Nele das Wunder der Schöpfung erahnen, das Entstehen und Vergehen in der Natur die Kostbarkeit des Lebens begreifen, die Vielzahl der Menschen die Einmaligkeit jedes einzelnen sichtbar werden.

Nele staunt jedoch ebenso darüber, älter zu werden und doch dieselbe zu bleiben, über ihre eigene Fähigkeit, Fragen stellen zu können, oder über das Geschenk, mit anderen Menschen eine gemeinsame Sprache zu haben. Schließlich fragt Nele aber auch danach, wie es in der guten Schöpfung eines liebenden Gottes dennoch Leid und Böses geben kann, ob Gott wirklich allmächtig sein kann, warum der Mensch sterben muss.

Dies führt Nele weiter zum Nachdenken über "die Geschichte von dem Menschen, der Gott sichtbar machte", die damit endet, dass die Feunde von Jesus nach seiner Auferstehung begriffen, "die Geschichte von Gott, der Mensch wurde", erlebt zu haben. Die elfjährige Nele nimmt zu jeder ihrer Überlegungen Geschichten und Gedichte zu Hilfe, die sie in ihren Büchern gelesen oder die ihr Papa ihr gegeben hat. So wird Neles Tagebuch zugleich zu einem Lesebuch mit leterarischen Texten (z. B. von Rose Ausländer, Mascha Keleko, Peter Härtling, Jürg Schubiger), die jeweils auf ihre Weise das Staunen an der Welt und ihren Wundern zum Ausdruck bringen.

"Neles Buch der großen Fragen" richtet sich nicht allein an Kinder, die sich hier wiederfinden können, es richtet sich auch an Erwachsene, die den Blick für das Wunderbare in der Welt verloren haben, in erster Linie aber ist es ein Buch für die ganze Familie, die hier vielfache Anregungen findet für ein gemeinsames Besprechen der großen Fragen, die den Menschen beschäftigen.

Oberthür, Rainer: "Neles Buch der großen Fragen"
Kösel Verlag, München, 2002.
143 Seiten, 14,95 Euro.
 
Das religiöse Buch des Monats
Februar 2002
Opas Engel

"Junge, mir konnte keiner was ..." Opa beginnt die Geschichten aus seinem Leben mit diesem kernigen Satz. Und das ist umso erstaunlicher, als sie von vielen brenzligen Situationen und Fast-Katastrophen erzählen, von undurchsichtigen Lebenslagen und versteckten Bedrohungen, die das Kind und auch der schon Erwachsene und noch der alte Opa auf unerklärliche Weise heil überstanden hat. Mehr noch: "Ich hatte viel Glück"   -  Fazit eines von Erschütterungen und Niederlagen nicht freien Lebenslaufes.

Das Eingangsbild dieses Bilderbuches schafft eine intime Situation: Opa, vom Alter gezeichnet, auf dem Krankenbett. Er hält die Hand des kleinen Jungen, seines Enkels, der auf dem Bettrand sitzt und dessen Füße nicht bis zum Boden reichen, der ihm aber aufmerksam zuhört. Eigentlich sagt Opa nicht viel. Es sind nur sparsame Sätze, die sein Leben beschreiben  -  vom gefährlichen Schulweg und Knabenübermut über Kriegserfahrungen und Notzeiten bis zum Vater- und Großvater-Werden. Die Bilder sind es, die diese Szenen mit Leben füllen und das Geheimnis von Opas glücklichem Leben verraten: Mitten auf dem Platz, über den der tägliche Schulweg des Opa-Knaben führt, steht eine mächtige steinerne Engel-Figur. Sie personalisiert sich gleichsam und begleitet Opas Leben mit ihrer hilfreichen, eingreifenden, mitleidenden oder tröstenden Gegenwart.

Dass diese liebenswert-pummelige, aber dabei höchst agile Engelsgestalt lediglich in unirdisch-körperlosen Blaukonturen erscheint, ist ein bestechender Einfall der Illustratorin  -  denn dieser Engel wird nicht wahrgenommen, keiner (nur der Buchtitel) spricht von ihm oder reagiert auf seine Präsenz. Trotzdem: Er hält die Arme auf, wenn der Knabe vom Baum fällt; er legt, selbst abgemagert, dem Hungrigen, der seine Notration abholt, tröstend die Hand auf die Schulter; er fängt den Stein auf, bevor der dem Schuftenden auf den Kopf fällt. Diese Illustrationen sind mit köstlichen mimischen und situativen Details ausgestattet, humorvoll und ernst in einem, pointiert und lebhaft in der Zeichnung, mit leichtem Farbauftrag aquarelliert.

Das letzte Doppelblatt zeigt den kleinen Enkel, der nach Opas Erzählungen beschwingt in einen schönen hellen Tag hinausgeht, begleitet von seinem Engel. Ein religiöses Buch? Immerhin verwendet es das Symbol des Schutzengels. Auch wer das nicht streng theologisch interpretiert, hört die Botschaft eines tiefen und letzten Grundvertrauens, das alle Fährnisse des Lebens überdauert. Religiöse Leser wissen, woraus sie dieses Vertrauen schöpfen. Und sie werden es ihren Kindern weitergeben wollen. Wie dieser Opa seinem Enkel. Dieses wundervolle Bilderbuch, prämiert unter den "schönsten deutschen Büchern 2001" kann dabei eine Hilfe sein.

Jutta Bauer: "Opas Engel"
Carlsen-Verlag, Hamburg 2001.
43 Seiten, 11,25 Euro
 
Das religiöse Buch des Monats
Januar 2002
Was hat Jesus Neues in die Welt gebracht?

Was macht eigentlich das Christentum aus? Während es die Jahrtausendwende nahelegte, diese Frage in einem eher historischen Rückblick zu beantworten, bringt der aufkommende interreligiöse Dialog die Christen immer stärker dazu, sich der eigenen Identität zu versichern, indem sie sich auf den bleibenden Wesenskern des christlichen Glaubens besinnen.

Der emerierte Theologieprofessor Franz Mußner stellt sich in seinem Büchlein der Frage "Was hat Jesus Neues in die Welt gebracht?". Dabei macht er mit aller Deutlichkeit klar: Jesus hat nicht eine neue Lehre in die Welt gebracht, er selbst IST vielmehr das schlechthin Neue  -  der Sohn Gottes, der in die Welt kommt. Aus christlich-theologischer Sicht steht fest: Der Gott Jesu Christi hält seinem Volk Israel die Treue. Inwiefern darüber hinaus das Heilsgeschehen in Geburt, Leben, Tod und Auferstehung des Gottessohnes die Welt dennoch grundlegend verändert hat, entfaltet Mußner anhand zentraler Stellen des Neuen, aber auch des Alten Testamentes zumindest in einigen Aspekten: Jesus bringt das Heil nicht nur zu einem Volk, sondern für alle Menschen; er lädt auch die Sünder in das Reich Gottes ein und befreit die Menschen durch die Zusage der göttlichen Gnade und Barmherzigkeit. Jesus gibt seinen Jüngern das Gebot der Feindesliebe und die Gemeinschaft untereinander im eucharistischen Herrenmahl; er kündigt seine Wiederkunft am Ende der Geschichte an, die den Menschen Frieden und Gerechtigkeit bringen wird. Natürlich können all diese komplexen Themen auf so beschränktem Raum auch nicht halbwegs erschöpfend behandelt, oft gerade nur angedeutet werden. Wichtig ist es dem Autor jedoch, durch seine Anregungen die Leser zum eigenen Nachdenken darüber zu veranlassen, ob für sie ganz persönlich Jesus das Leben "neu" macht. gegenüber einer nichtchristlichen Welt. Das interessante kleine Buch verzichtet deshalb auch auf eine wissenschaftliche Darstellungsweise, es richtet sich an einen großen Leserkreis.

Mußner, Franz: "Was hat Jesus Neues in die Welt gebracht?"
Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart, 2001
80 Seiten, 8,60 Euro
Quelle: L'Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache.